Metronom

Mit einem Metronom kontrolliert man die metrische Genauigkeit des eigenen Spiels. Dabei ist es zu Beginn nicht einfach, Metronom und das eigene Musizieren gleichzeitig zu hören und sich selbst entsprechend zu kontrollieren. Insbesondere bei Standardübungen wie etwa Tonleitern und Akkorde empfehle ich, regelmäßig auch ein Metronom zur Kontrolle zu verwenden.

Zuviel Kontrolle ist nicht gut und demotiviert. Ich selbst protokolliere mir zum Beispiel bei meinen Standardübungen immer, bis zu welchem Metronomtempo ich sie geübt habe. Das verhindert, dass ich beim nächsten mal meine Ziele zu niedrig stecke und zu langsam spiele. Gleichzeitig verwende ich nur etwa 20% der Übezeit ein Metronom, denn es lenkt von anderen Aspekten (Sound, Grifftechnik, Ausdruck usw.) ab.

Jeder Musiker braucht ein Metronom, und zwar am besten ein digitales Gerät. Bitte nie einen Kopfhörer verwenden! Der kurze Metronomton ist in der Lautstärke kaum einschätzbar und zu lautes Abhören auf dem Kopfhörer kann zu bleibenden Ohrschäden führen.

Metronome geben ihre Geschwindigkeit in "Beats per minute" (bpm) an, also Schläge pro Minute. Dabei entspricht "60  bpm" genau dem Sekundentempo. Ein mittleres Übetempo liegt bei 90-110 bpm.

Wer noch kein eigenes Gerät hat, findet hier eine Metronomseite im Internet:

externer Link zu einem Metronom

 

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