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Substitutionssysteme

Das "Substituieren", also das Austauschen von Akkorden und Skalen, ist ein gängiges Verfahren bei der Improvisation. Damit lassen sich 2 Ziele erreichen:

  • einmal geübte Akkorde und Licks sind so mehrfach verwendbar, man spart Übeaufwand
  • die Substitute heben bestimmte Akkordtöne hervor. Es wird leichter, sich weg von Grundton und Terz und hin zu den Optionstönen #11, #9, 9 usw. zu bewegen

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Cross-Rhythms: die Rhythmuskreuzung

In Jazz, Pop, Latin und Rock kommt es häufig vor, dass der 4/4-Takt von einem anderen Rhythmus überlagert wir. Die häufigste Variante ist es, eine Kette von punktierten Viertelnoten über den Basisrhytmus zu spielen. Schlagzeuger verwenden so etwas häufig, aber auch in Improvisationen und in den Melodien der Stücke kommen solche Rhythmen vor. Daher lohnt es sich, diese zu üben und zu beherrschen. Hier ist ein Arbeitsblatt zu dem Thema.

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Shuffle-Blues in C

Hier ein Playback für einen einfachen Blues im Count Basie-Stil. Es ist dasselbe Playback in drei Geschwindigkeiten. Die mp3-Datei kommt durch einen Klick mit der rechten Maustaste auf den blauen Link und dann mit "Ziel speichern unter..." auf die eigene Festplatte.

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Swingloops

Hier sind drei Loops als Metronomersatz für Swingübungen. Die bpm-Zahl führt direkt zur Datei, man kann sie mit Rechtsklick/Ziel speichern unter (Windows) auf die eigene Festplatte kopieren. Die unterenTracks sind jeweils als Jazzwaltz im 3/4-Takt.

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Punktierungen als Poster

Das folgende Poster ist gedacht als Erinnerungshilfe im Unterrichtsraum. Es enthält die Punktierung und die "umgekehrte" Punktierung, also Achtel gefolgt von einer punktierten Viertelnote.

Hier klicken

Offbeats

 

Logo OffbeatsEin Musiker muss ab einem bestimmten Niveau in der Lage sein, mit den zwischen den Schlägen liegenden Taktpositionen genau so sicher umzugehen wie mit den Positionen auf den Schlägen  des Taktes. Als Übung zu dem Thema habe ich hier ein Arbeitsblatt. Die Übungen können zu den Drumbeats vom saxlehrer.de gespielt werden. Man kann sie üben...

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Die "Melodielehre"

Logo der Melodielehre

Hier klicken: Das Arbeitsblatt "Die Melodielehre" 

Dieses Arbeitsblatt soll helfen, seine Improvisations-Ideen zu strukturieren. Anhand einer symbolischen Melodie in Form der Grafik spielt es Variationsmöglichkeiten durch. Im Gegensatz zur Meinug vieler Einsteiger besteht eine gute Improvisation (und auch eine gute Komposition) nicht aus unendlich vielen Ideen. Vielmehr werden einige musikalische Elemente, sogenannte "Motive" erfunden und dann durch Variationen weiterentwickelt.

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Drumloops zum üben

Die folgenden Audiodateien sind als Übehilfe und Metronomersatz gedacht. Das Tempo wird in "bpm" angegeben, das sind "beats per minute", also Schläge pro Sekunde. Bei einigen sind die Sechzehntel im Shuffle/Swingrhythmus. Ihr könnt diese Tracks auf die eigene Festplatte bekommen, indem ihr auf die blauen Links mit der rechten Maustaste klickt und "Ziel speichern unter..." wählt.Oder ihr nutzt einfach die Audioplayer auf dieser Seite.

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Rock-Blues in Bb

Dieser einfache Rockblues hat drei Chorusse ("Durchgänge") und einen kurzen Schluss. Man kann über die Playbacks so improvisieren: Tenor- und Sopransax mit der C-Bluestonleiter (c-es-f-g-b-c), Alt- und Baritonsax mit der G-Bluestonleiter (g-b-c-d-f-g)

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Major-7 Akkorde als Playback

Major-7 Akkorde sind einer der wesentlichsten Akkordtypen für eine Improvisation. Hier ist ein Playback mit Noten, zu dem man sämtliche Major-7 Akkorde übern kann. Das Playback eignet sich auch zum üben von Durtonleitern oder Dur-Pentatoniken. Übungen und Muster für diese Elemente findest Du auch auf dieser Homepage, benutze einfach das Feld "suchen". 

Die Noten:

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Grifftabelle für Trompetenanfänger

Hier eine übersichtliche Grifftabelle für den Trompeteneinstieg:

Grifftabelle Trompete

Die blau gefärbten Töne sind üblicherweise die ersten, die Kinder auf dem Instrument lernen.

Metronom

Mit einem Metronom kontrolliert man die metrische Genauigkeit des eigenen Spiels. Dabei ist es zu Beginn nicht einfach, Metronom und das eigene Musizieren gleichzeitig zu hören und sich selbst entsprechend zu kontrollieren. Insbesondere bei Standardübungen wie etwa Tonleitern und Akkorde empfehle ich, regelmäßig auch ein Metronom zur Kontrolle zu verwenden.

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Hier die wichtigsten Stimmtöne

 Ton  Saxophonklang  Klavierklang

Altsaxophon, Baritonsaxophon gegriffen G

Tenorsaxophon, Sopransaxophon gegriffen C

Klingend Bb

 {mp3}StimmtonBbSax{/mp3}  
Altsaxophon, Baritonsaxophon gegriffen Fis

Tenorsaxophon, Sopransaxophon gegriffen H

Klingend A
 
 

Zusätzliche Informationen